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aku 8 Outdoortest Winter
Wir stellen euch Jacken, Hosen und Schuhe für die kalte Jahreszeit vor.
Schuhe, Bekleidung & Tools
Noch mehr Testberichte und Videos findet ihr in unserem Testbereich.


 

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Patagonia Stretch Ascent Hardshelljacke

Wer heute auf Tour geht, der zieht sich gemäß dem Zwiebelprinzip in mehrere Schichten an. Bei Wind und Regen ist die äußerste Schicht eine sogenannte Hardshell. Diese lässt keine Wetterenflüsse eindringen, Wasserdampf jedoch nach außen.

 

Patagonia Stretch Ascent Hardshelljacke

Test und Produktempfehlung

 


 

 

Wer bei neuer Technik und Materialien ein schlechtes Gewissen im Bezug zur Umwelt hat, der greift zur Marke Patagonia. Keine andere Marke setzt sich so sehr für den Umweltschutz ein, wie Patagonia.

 

 

Das Material der Patagonia Stretch Ascent ist aus 100% recycletes Polyester. Umweltschutz, der sich tragen lässt.

 

bergsee 878


Außenhaut/Membran


Die Außenhaut der Patagonia Stretch Ascent besteht aus 2,5 Lagen Laminat, der sogenannten H2No Technologie. Die Materialien sind wasserdicht, aber dampfdurchlässig. Bei sonst üblichen 3 Lagen Hardshells ist das Innenmaterial komplett abgedeckt, darüber eine Membran und als letztes der Außenstoff. Bei der Patagonia Stretch Ascent ist eine 3D-Struktur statt des komplett abgedeckten Innenmaterials. Diese 3D Konstruktion spart Gewicht, lässt sich kleiner komprimieren und schützt gleichzeitig die wasserdichte Membran.

Eine weitere Eigenschaft aufgrund der 2,5-Lagen Konstruktion ist die Dehnfähigkeit der Jacke, dadurch ist die Patagonia Stretch Ascent auch zum Klettern geeignet. Durch den robusten Außenstoff muss man beim Eisklettern auch keinen Kontakt mit Eis & Fels fürchten.

 

 

 

Belüftung


Für den Einsatz bei sonst schweißtreibenden Touren befinden sich an der Patagonia Stretch Ascent Belüftungsmöglichkeiten unter den Armen. Diese Unterarmöffnungen lassen sich mit Pu-beschichteteten Reißverschlüssen öffnen und verschließen.

 

 

 

Kapuze


Für eine Jacke, die für alpine Unternehmungen konzipiert wurde, ist die Kapuze der Patagonia Stretch Ascent helmtauglich. Zum Einstellen der Kapuze lässt sich diese in drei Richtungen regulieren und somit auf die jeweilige Kopfform bzw. auf den Einsatz mit Helm einstellen.

Wird die Kapuze nicht benötigt, kann man diese einfach wieder einrollen und schnell wieder ausrollen, wenn sich die Wetterlage verschlechtert.

 

 

 

Wetterschutz


Neben einer mehrfach einstellbaren Kapuze, die den Kopf bei Regen trocken hält, der H2No Technologie, mit der es sich auch längere Zeit im Regen aushalten lässt, sorgen weitere kleine Details für einen umfassenden Wetterschutz.

Die Reißverschlüsse sind alle wasserabweisend beschichtet, die dazugehörigen Schieber sind zusätzlich abgedeckt und die Nähte der Jacke vollständig verklebt.

Gegen weitere Wettereinflüsse ist man mit einem Kordelzug im Saum und durch Klettverschlüsse an den Ärmelbündchen gewappnet. Der Kordelzug verläuft durch die beiden Fronttaschen der läßt sich hier individuell einstellen.

Eine weitere offene Tasche im Innern der Patagonia Stretch Ascent bietet Schutz vor Regen für die Wertsachen.

 

 

 

 

Gewicht


Das Gewicht der Jacke wird mit 476 g angegeben.

 

 

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Fazit


Die Patagonia Stretch Ascent ist Umweltschutz zum Anfassen. Sollte man die Jacke eines Tages, nach intensiven Gebrauch nicht mehr tragen können, so lässt sich die Jacke wieder recyceln.

Die Einstellbarkeit der Kapuze ist perfekt und auch das Einrollen ist immer noch die beste Lösung, denn nichts hat man bei Verschlechterung der Wetterlage schneller gelöst.

Sehr gut ist aber der dehnbare Stoff, der alle Bewegungen mit macht.

 

 

 

 

 


 
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