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Nordic Walking wenn es kalt ist
Auch hier hat Nordic Walking einige Vorteile. 80% der Muskeln werden bewegt. Diese wiederum erzeugen Wärme. Das ist ein sehr angenehmer Effekt und besonders an kritischen Stellen wie z. B. den Händen von Vorteil. Von LEKI gibt es hierfür zum Beispiel auch den passenden Nordic Walking Handschuh – Der Ring aus dem Shark-Griffsystem wurde gleich in den Handschuh integriert und macht das Walken somit sehr angenehm.
Bekleidung Zum Nordic Walking empfiehlt sich Outdoor-Bekleidung – besonders die flexiblen Softshell-Produkte. Diese schützen vor Wind und Regen, sind aber nicht zu 100% dicht. Das reicht aber für 95% der Trainingsrunden aus. Bei besonders schlechtem Wetter kann Hardshell als Oberschicht genutzt werden. Beide Varianten werden je nach Kältegrad mit Wärmeschichten (Fleece) kombiniert.
Sofern nichts reibt können in die Schuhe 2 Paar Socken übereinander gezogen oder Outdoor-Schuhe in MidCut Höhe genutzt werden. Dabei ist besonders auf ein grobes Sohlenprofil und genügend Bewegungsfreiheit im Knöchelbereich zu achten. Wir hatten MidCut-Schuhe von Jack Wolfskin, Adidas und The North Face im Test. Diese Schuhe laufen sich auch beim Nordic Walking sehr gut. Bei sehr hohem Schnee können auch Gamaschen angezogen werden. Diese verhindern das Eindringen von Schnee in die Schuh.
Glatteis Unter dieser Bedingung sollte zur eigenen Sicherheit nicht trainiert werden. Wahlweise können Winterwanderwege oder gut gestreute Strecken genutzt werden. Ansonsten sorgen spezielle Spikes für den nötigen Grip.
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