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jw acs 250

Test: Jack Wolfskin ACS 30L

Manchmal muss es eben etwas mehr sein und das gilt auch für Fotorucksäcke. Kameras, Objektive, Zubehör, Wanderausrüstung, Regenjacke, Trinkbeutel und Stativ muss ja auch noch mit...

Fotografen kennen das Problem und nicht selten ist der Weg zu einer Location ein Fußweg. Da muss der Rucksack neben der nötigen Kapazität auch noch bequen sein, genauso wie praktisch.

Der Jack Wolfskin ACS Photo Pack Pro soll genau in dieses Schema passen und ich habe es getestet.

 



Testbericht: Fotorucksack ACS von Jack Wolfskin
Konzept Großer Fotorucksack für DSLR Kammeras
Gewicht 1,5 Kg
Geeignet für
Vollformat und mehrere Objektive
Preis 180,00€

 



Ein Tag vor der Sonnenfinsternis hieß es – Fotorucksack packen. Bei einem solch seltenen Ereignis nimmt man alles mit was geht und dazu brauchte es viel Stauraum. Da kam mir das Testmodel von Jack Wolfskin gerade recht und wurde sofort ausprobiert.

Er sah von außen schon groß aus, aber beim Packen bekam ich bald mehr Technik in der Rucksack, als Obelix Wildschweine essen kann.

Im Detail waren das 2 Vollformat Kameras, 4 Objektive, einen großen Camcorder, 20 Akkus, 3fach Beleuchtung, Smartphone mit Zusatzakku, 2 Stative, 1 Wasserflasche, mehrere Filter, 2 Mikrofonsets und diverses Zubehör. Dabei war das Laptopfach noch nicht einmal belegt.

Der Rucksack wog zum Schluss satte 17 kg.

 

jw acs 30

 

Ein guter Test und die wichtigsten Fragen sind:     

  • Tragekomfort bei diesem Gewicht
  • Sortierung der Technik und Zubehör
  • Handling
  • Belüftung
  • Tragekomfort

Die Tragegurte, Lendenpolsterung und Seitenflossen mussten 17 kg auf meine Schultern und der Lendenwirbelsäule verteilen, und das ohne zu drücken. Dank der guten Polsterung auf den breit angelegten Gurten gelang das außerordentlich gut. Wichtig dabei war, sich eine Minute Zeit zu nehmen um den Rucksack richtig einzustellen.

Durch die Netzkonstruktion befindet sich der Rucksack mehrere Zentimeter vom Rücken entfernt und ermöglicht damit eine gute Belüftung. Im Test gab es keinen Wärmestau, aber die Polsterungen an der Schulter werden extrem zusammen gedrückt und da funktioniert die Belüftung nicht wirklich. Aber bei dem Tragegewicht verwundert es nicht.

Da es bisher noch recht kühl ist, werde ich das bei warmem Wetter noch einmal testen.

 

Der Stauraum

Das Kamerafach ist besonders robust und entsprechend gepolstert - Selbst der Regenschutz im Boden dient noch als Schutzpolsterung. Geöffnet wird das Fach über eine große Klappe im Frontbereich. Ihr könnt den Rucksack leicht nach vorne drehen und kommt recht bequem an die Ausrüstung.

Das Fach für die Kamera(s) kann mit herausnehmbaren, gepolsterten Wänden individuell zusammengestellt werden und bietet Platz für 2 Kameras, 4 Objektive und etwas Zubehör. Das ist enorm, zumal es noch kleinere Taschen gibt.

Im Außenbereich des Deckels gibt es weitere kleine und etwas größere Taschen für Filter, Speicherkarten, Handy, Stifte, usw.

Das obere Fach bietet reichlich Platz für Wanderutensilien und hat ein Laptopfach für ein 17 Zoll Notebook. Das Inlay dient außerdem zur Trennung beider Kammern und kann mittels Klettverschlüssen entfernt werden. Praktischerweise wurde ein Trennstoff mit Reißverschluss eingesetzt. Das macht den Rucksack sehr flexibel.

Obwohl dort schon einiges an Platz ist, gibt es im Deckel noch ein geräumiges Fach, und das ist so groß, dass ich meine 3 Beleuchtungen und die Akkus reinpacken konnte. Auch hier gibt es zahlreiche kleinere Taschen.

 

Testbericht als Video


 

 

Außen

Hier ist eine Stativaufnahme, Wassernetz, Regencapetasche und Tragelasche angebracht. Ich habe 2 Stative anheften können, dazu eine 1,6L Flasche und mein Gaffa Tape.

 


Fazit

Testurteil

Die robuste Bauweise und das funktionelle Design regen zum Schwärmen an. Ob für Tagesabenteuer, wie eine Sonnenfinsternis, oder eine kleine Mehrtagestour - Er hat genug Raum für unterschiedlichste Fotografenträume und ich bin mir ziemlich sicher, ihr werden mich zukünftig öfters auf Events mit ihm sehen.

 

 



 

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