Softshell & Hardshell-Jacken im Test
Der Herbst ist unbeständig und auch der Winter hat viele Facetten. Die geeignete Jacke für jede Wetterkapriole gibt es nicht. Im Testfeld hatten wir klassiche Softshells, eine besonders warme, eine sehr leichte Hardshell und zwei typische Hardshells. Die Qualität war durchweg sehr gut, aber besonders in den Funktionen und Einsatzgebieten variieren diese erheblich. Auch wenn Softshells wind- und wasserabweisend sind, sie decken nur ca. 80% der Möglichkeiten ab. Für die restlichen 20% hat man dann eine Hardshell oder kombiniert beide zu einem sinnvollen System. Auch hier bestimmt der eigene Geschmack die Zusammenstellung. Worauf haben wir geachtet? Tragekomfort und Funktionalität stehen im Vordergrund. Aber auch die Belüftung, Kapuze, Wärme sind wichtige Faktoren. Im Test wurde daher auch das Konzept mit den Eigenschaften verglichen. Dazu gehört auch das klassiche Zwiebelprinzip. Eine leichte Hardshell wie die Marmot Oracle kann man gut verstauen und die passt dann zu anderen Softshells. Solche Jacken brauchen dann aber einen weiten Schnitt.
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