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Region Dahme-Seen
Der Tourismusverband im Bahnhof Königs Wusterhausen gibt gern Auskunft. Unter anderem ist eine Stadtwanderung Königs Wusterhausen (6 km) im Angebot. Schön angelegte Rundwanderwege um den Zeesener See (12 km), den Klein Köriser See (14 km) und den Krüpelsee (22 km) sind vorhanden. Es gibt einen Paul Gerhardt-Stadtspaziergang in Mittenwalde (9 km) sowie eine Sutschketalwanderung, die Führung durch ein Naturschutzgebiet im Dahmeland. Auch der 66-Seen-Rundweg durchquert das Dahme-Seen-Gebiet. Ganze Landstriche mit märkischem Flair werden Ihnen begegnen, wenn sie ihm folgen. Ob Neuendorf, Köthen, Märkisch-Buchholz, das Schenkenländchen in Teupitz oder die sieben Heideseen. Nichts bleibt im Verborgenen.
Neben der Dahme und ihren Seen, viel frischer Luft und Entfaltungsmöglichkeiten, lädt die Region weiterhin zu einem Trip in vergangene Zeiten. In Wildau bezeugt die Schwarzkopfsiedlung vergangene Tage der Industrialisierung. Zossen präsentiert stolz ihre barocke Dreifaltigkeitskirche und in Mittenwalde hält sich noch wacker das Tor der alten Stadtmauer aus mittelalterlichen Tagen. Und Königs Wusterhausen träge nicht diesen königlichen Namen wenn dies keinen Hintergrund hätte. Das stolze Jagdschloss Friedrich Wilhelms I., dem Soldatenkönig von Preußen. Hierbei wurde wohl der Ausdruck „Tabakskollegien“ geprägt, denen der Monarch an dieser Stelle in geselliger Runde stets frönte. Nun, zurück aus der Geschichte mit ihren Geschichten, schauen wir uns gegenwärtig weiter um im Dahme-Seen-Gebiet. Mit Schmöckwitz wäre noch Berlins südlichster Ortsteil zu nennen, weich gebettet in eine Idylle aus Seen und Wäldern. Ebenso lockt Zeuthen am Zeuthener See mit einem attraktiven Ausflugsangebot zahlreiche Besucher in das flache Dahmeland. In der Region Dahme-Seen fühlt man sich aufgehoben und verstanden. Das stadtnahe Erholungsgebiet umgarnt den Besucher mit ländlichem Charme und einer beruhigenden Ausstrahlung. Perfekt geeignet für einen Tagestripp wird man hier schnell zum Wiederholungstäter.
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